WIR. INN. NEUKIRCHEN.

Bewegung und Gesundheit sind uns genauso wichtig wie gemeinsame Unternehmungen und „das Bierchen danach“.

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Sollte die Aktion witzig sein? Oder hat jemand damit seine rechtsradikale Gesinnung ausdrücken wollen? Was auch immer - der SVN verurteilt die Schmiererei auf unserem Großplakat vor dem Netto in Fürstenzell aufs Schärfste. SVN-Vorsitzende Nicole Krieg antwortet mit einem klaren Statement gegen Rasissmus. Es waren zwar nur ein paar Striche mit dem Filzstift. Trotzdem war eindeutig, in welche Richtung die Schmiererei auf dem Gesicht unseres Vereinsmitglieds Giovanni Palluotto gehen sollte. Wie reagiert man als Sportverein auf so etwas? Nici Krieg entschied sich

Neues Outfit für unsere C-Jugend: Künftig tragen die U15-Kicker den Zylinder auf der Brust. Sponsor ist Kaminkehrer-Meister Andreas Paßberger. Dementsprechend ist das Trikot im schicken Schwarz gehalten. Auf der Brust wirbt ein weiß geschwungener Zylinder für Paßbergers Berufsstand. Alle freu'n sich über das Geschenk: Die Nachwuchskicker genau so wie die Trainer Julian Lindmeier und Christian Krieg. SVN-Vorsitzende Nici Krieg: "So ein Outfit - gesponsert vom Kaminkehrer - kann eigentlich nur Glück bringen!". Vielen Dank, Andreas Paßberger.

Zielwasser, Ballgefühl und Konzentration. SVN-Akteure aller Altersklassen versuchten sich in Fürstenzell in einer anderen Sportart: Golf. Bei einigen sah das Ganze gar nicht so schlecht aus. Julia Palluotto aus der Jugendabteilung hatte den Nachmittag organisiert, den die 19 Teilnehmer - nicht ganz standesgemäß - mit einem Bierempfang begannen. Kurzes Einschießen auf der Driving Ranch - schon ging's ab zum Turnier auf den 6-Loch-Übungsplatz des Panorama-Golfplatzes. Sieger wurde Klaus Ernst, der wieder mal unter Beweis stellte, dass er mit Bällen aller Art

Unsere SG strauchelte erneut. Gegen den Tabellenletzten TSV Kößlarn setzte es eine unnötige wie unglückliche 0:1-Heimniederlage.  Unvermögen und jede Menge Pech waren wohl die Ursachen. Gerade in der ersten Halbzeit ging in unserer Mannschaft wenig zusammen. Außer einem Freistoß von Holzbauer, den der Kößlarner Torwart an den Pfosten lenkte, gab's nicht viel Sehenswertes für die 150 Zuschauer. Unser Team wirkte verunsichert. Der TSV Kößlarn wollte mehr, so der Eindruck, und ging dann auch in der 47. Minute durch ein Kopfballtor völlig