WIR. INN. NEUKIRCHEN.

Bewegung und Gesundheit sind uns genauso wichtig wie gemeinsame Unternehmungen und „das Bierchen danach“.

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WIR.INN.NEUKIRCHEN trauern um Uwe Hermann. In der Familie, bei den Freunden und auch im Sportverein hinterlässt er eine riesige Lücke. AH-Spieler und PNP-Redakteur Franz Danninger hat diesen - wie wir meinen - sehr schönen, einfühlsamen und treffenden Nachruf verfasst. „Servus, i bin der Hermann aus Hermannstadt.“ So stellte sich Uwe Hermann oft vor, Humor öffnete ihm viele Türen. Und er musste sich oft vorstellen, denn er stand im Lauf seiner Polizei-Laufbahn vor Tausenden von Schülern, unterrichtete sie in Verkehrserziehung – Respekt einflößend durch die Uniform und seine schiere Größe, Vertrauen einflößend durch seine nahbare Art und seinen Witz. Von Rumänien nach Niederbayern Wie alle guten Scherze traf auch seine Vorstellungs-Formel die Wahrheit, denn er war wirklich 1962 im rumänischen Sibiu (Hermannstadt) geboren worden, kam aber im Alter von acht Jahren mit seiner Familie nach Passau und wurde hier schneller zu einem Ur-Bayer als ein Tegernseer „Oachkatzlschwoaf“ sagen kann. Nach der Realschule entschied sich Uwe Hermann für den Polizeidienst, was er nie bereute: „Er war Polizist mit Leib und Seele“, sagt Polizeidirektor Stefan Schillinger. Nach Stationen beim Bundesgrenzschutz, in den Polizeistationen von Freising und Erding kam er nach Passau, sammelte Erfahrungen im Schichtdienst und wurde zum Verkehrserzieher. Allein 2011 unterrichtete er mit seinen

WIR.INN.NEUKIRCHEN wünschen Euch allen Frohe Weihnachten. Die Vorstandschaft des SVN möchte an dieser Stelle "Danke" sagen und zurückblicken. Danke an alle, die sich einbringen und mithelfen. Allen, die sich in den Abteilungen engagieren und den Verein wie auch immer unterstützen. Danke allen, die konstruktiv mitarbeiten und mit ihrer Erfahrung den SVN weiterbringen. Ohne Euch ging's nicht! Deshalb: Danke. Detailarbeit notwendig 2022 war absolut herausfordernd, sagt Vorsitzende Nicole Krieg rückblickend und meint damit in erster Linie den Wechsel in der Vorstandschaft: "Franz Hörner hat den Verein über Jahrzehnte geprägt und Unglaubliches für den SVN geleistet. Deshalb musste sich die neue Vorstandschaft zunächst einmal in viele Details einarbeiten." Trotzdem habe sich in den vergangenen Monaten viel getan: Sanierungsarbeiten am Vereinsheim und am Sportgelände, Ehrungsfest, Oktoberfest-Gaudi und vieles mehr. Dazu noch viele sportliche und andere Aktivitäten: Nici Krieg: "Ich bin froh, dass es in den Abteilungen relativ gut läuft. Mittlerweile haben wir über 700 Mitglieder. Das liegt auch daran, dass wir viel versuchen, um uns in der Öffentlichkeit zu präsentieren." Zusammenhalt wichtig Nicht ganz rund läuft es im Herrenfußball. Hauptgrund: Personalmangel. Nachwuchs aus der eigenen Jugend ist erst in etwa fünf Jahren zu erwarten. Verantwortliche müssen ihr Hauptaugenmerk darauf legen, neue Spieler zu gewinnen. Laut zweitem Vorstand Martin Gruber

Mit einer 1:3-Niederlage in Hofkirchen geht unsere SG in die Winterpause. Wieder einmal hätte die Leistung ein anderes Ergebnis verdient gehabt. Ein Spiel, das einige Frage aufwirft. Warum schaffen wir es nicht, eine gute Leistung mit einem guten Ergebnis zu Ende zu bringen? Warum sorgt eine Führung nicht für mehr Sicherheit? Aber auch: Warum pfeift der Schiedsrichter zehn Minuten vor Schluss diesen verdammten Elfmeter? Und: Warum verlegt der Gastgeber das Spiel vom augenscheinlich gut bespielbaren Hauptplatz auf den löchrigen und eher kurzen Nebenplatz? Schuld an der Niederlage war das allerdings nicht. Eigentlich alles im Griff Unsere Mannschaft hatte zunächst eigentlich alles im Griff. Auch den Hofkirchner Torgaranten, den ehemaligen slowakischen Zweitliga-Profi Adrián Grebáč. Mit einem leichten Plus an Spielanteilen und Chancen ging die Allmannsberger-Elf in die Pause und war auch zu Beginn des zweiten Abschnitts die bessere Mannschaft. Folgerichtig gehen wir durch einen Treffer von Philipp Lindinger aus Mittelstürmerposition zum 1:0 in Führung. Zwei Standards drehen das Match Zehn Minuten später der Ausgleich: Grebáč drischt einen Freistoß aus 22 Metern in den Winkel. Die spielentscheidende Szene dann in der 80. Spielminute. Ein Hofkirchner Spieler kommt nach einem leichten Kontakt im 16er zu Fall. SR Bubek (Freyung) pfeift. Spieler und Zuschauer beider Mannschaften wundern sich. Einige

3:3 gegen den Tabellenführer Hartkirchen. Ein Ergebnis, das man vor dem Spiel unterschrieben hätte. Danach hieß es: Da war mehr drin. Coach Martin Allmannsberger musste seine Elf gegenüber dem Künzing-Spiel wieder kräftig durchtauschen. Mit Danninger, Kumpfmüller, Kantner und Hettmann mussten gleich vier Leistungsträger wegen Verletzung bzw. Krankheit passen. Trotzdem verlangte unsere SG dem Liga-Primus SG Hartkirchen/Pocking alles ab. Schon in der ersten Halbzeit hatte sie ein deutliches Chancenplus. Aber: keine Tore vor der Pause. Dafür ging's im zweiten Abschnitt Schlag auf Schlag. Leider gelang es uns nicht, eine 2:0- bzw. 3:1-Führung über die Zeit zu bringen. Besonders bitter: Alle drei Gegentore fielen nach Standards. Trotzdem überwiegt das Positive. Unsere Mannschaft präsentierte sich kämpferisch und diszipliniert. Erik Gorka zeigte nach mehrmonatiger Pause ein bemerkenswertes Comeback. Die Stürmer brachten die sonst so stabile Hartkirchner Abwehr des Öfteren in arge Not. Ersatzkapitän Stockinger war 90 Minuten unermüdlich unterwegs,  Lippe Lindinger sagte mit einem schön herausgespielten Treffer "Ich bin wieder da!" und Pittner überzeugte mit zwei blitzsauberen Toren. Allmannsberger brachte es nach gespielten 98 Minuten auf den Punkt: "Das war wieder mal ein Spiel, das gezeigt hat, dass wir mit jedem in dieser Liga mithalten können." Selbst der Hartkirchner Anhang und Besucher auswärtiger Clubs waren überrascht, wie