WIR. INN. NEUKIRCHEN.

Bewegung und Gesundheit sind uns genauso wichtig wie gemeinsame Unternehmungen und „das Bierchen danach“.

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Sollte die Aktion witzig sein? Oder hat jemand damit seine rechtsradikale Gesinnung ausdrücken wollen? Was auch immer - der SVN verurteilt die Schmiererei auf unserem Großplakat vor dem Netto in Fürstenzell aufs Schärfste. SVN-Vorsitzende Nicole Krieg antwortet mit einem klaren Statement gegen Rasissmus. Es waren zwar nur ein paar Striche mit dem Filzstift. Trotzdem war eindeutig, in welche Richtung die Schmiererei auf dem Gesicht unseres Vereinsmitglieds Giovanni Palluotto gehen sollte. Wie reagiert man als Sportverein auf so etwas? Nici Krieg entschied sich für ein Statement auf Instagram und Facebook. Direkt an den Verursacher oder die Verursacherin gerichtet heißt es: "Wir als Sportverein mit mehr als 700 Mitgliedern stehen für Toleranz, Zusammenhalt und Akzeptanz. Für all das, was Dir vermutlich fehlt." Und: "Wir als Sportverein distanzieren uns klar und deutlich von Rassismus und rechtem Gedankengut. In unserer Gesellschaft ist jeder herzlich willkommen." Giovanni und seine Frau Julia, übrigens zwei äußerst engagierte SVN-Mitglieder, haben die Verunstaltung mittlerweile wieder entfernt - in der Hoffnung, dass sich dieser grobe Unfug nicht wiederholt

Neues Outfit für unsere C-Jugend: Künftig tragen die U15-Kicker den Zylinder auf der Brust. Sponsor ist Kaminkehrer-Meister Andreas Paßberger. Dementsprechend ist das Trikot im schicken Schwarz gehalten. Auf der Brust wirbt ein weiß geschwungener Zylinder für Paßbergers Berufsstand. Alle freu'n sich über das Geschenk: Die Nachwuchskicker genau so wie die Trainer Julian Lindmeier und Christian Krieg. SVN-Vorsitzende Nici Krieg: "So ein Outfit - gesponsert vom Kaminkehrer - kann eigentlich nur Glück bringen!". Vielen Dank, Andreas Paßberger.

Zielwasser, Ballgefühl und Konzentration. SVN-Akteure aller Altersklassen versuchten sich in Fürstenzell in einer anderen Sportart: Golf. Bei einigen sah das Ganze gar nicht so schlecht aus. Julia Palluotto aus der Jugendabteilung hatte den Nachmittag organisiert, den die 19 Teilnehmer - nicht ganz standesgemäß - mit einem Bierempfang begannen. Kurzes Einschießen auf der Driving Ranch - schon ging's ab zum Turnier auf den 6-Loch-Übungsplatz des Panorama-Golfplatzes. Sieger wurde Klaus Ernst, der wieder mal unter Beweis stellte, dass er mit Bällen aller Art sehr gut umgehen kann. Herzlichen Glückwunsch! Die Siegerehrung incl. Verleihung der edlen Joska-Pokale für die drei Erstplatzierten fand am Abend im Vereinsheim statt. Danke, Julia, für das tolle Event. Und Danke den Unterstützern Thomas Reitberger, Uli Steingrübl, Michael Watts und Bärbl Geins. Platz 1 (Pokal und Platzreifekurs): Klaus Ernst Platz 2 (Pokal und Golfübungsstunde): Manfred Scholz Platz 3 (Pokal und 1 Kasten Bier): Raphael Rieder und Thomas Danninger Fotos: Giovanni Palluotto    

Unsere SG strauchelte erneut. Gegen den Tabellenletzten TSV Kößlarn setzte es eine unnötige wie unglückliche 0:1-Heimniederlage.  Unvermögen und jede Menge Pech waren wohl die Ursachen. Gerade in der ersten Halbzeit ging in unserer Mannschaft wenig zusammen. Außer einem Freistoß von Holzbauer, den der Kößlarner Torwart an den Pfosten lenkte, gab's nicht viel Sehenswertes für die 150 Zuschauer. Unser Team wirkte verunsichert. Der TSV Kößlarn wollte mehr, so der Eindruck, und ging dann auch in der 47. Minute durch ein Kopfballtor völlig verdient in Führung. Erst dann rappelte sich unser Team auf, nahm das Heft in die Hand und erspielte sich einige Chancen. Zählbares sprang nicht mehr heraus. Vielmehr kam es zu einigen unglücklichen Szenen. So übersah der sonst gut leitende Schiedsrichter Rainer Garbas ein klares Handspiel im Kößlarner Strafraum. Garbas nach dem Spiel: "Sorry, Leute. Mir war in dieser Situation durch zwei, drei Spieler der Blick versperrt. Ich kann nicht pfeifen, was ich nicht sehe." Akzeptiert! Akzeptieren musste Stürmer Christoph Pittner auch, dass sein satter Schuss kurz vor Schluss zuerst an die Latte, dann an den Pfosten und schließlich zurück ins Feld sprang. In der letzten Szene des Spiels wurde Pittner gerade nach abgeblockt, als er sich aufs gegnerische Tor durchtribbelte. Unmittelbar danach